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Phonak Binaural VoiceStream Technology™

Mit zwei Ohren hört man besser als mit einem.   Das kann man sich nicht nur vorstellen, das ist auch wissenschaftlich belegt.1-3

 

Vom besseren Hören mit zwei Ohren profitiert man in jedem Alter.   Man versteht dadurch Sprache in geräuschvollen Umgebungen besser und kann besser einschätzen, aus welcher Richtung die Klänge kommen.

 

Cochlea-Implantat-Träger können auf zwei Arten mit beiden Ohren hören -- entweder bilateral (mit einem Cochlea-Implantat in jedem Ohr) oder bimodal (mit einem Cochlea-Implantat in einem Ohr und einem Hörgerät im anderen).   Nur AB und Phonak können bilaterales und bimodales Hören in einzigartiger Qualität anbieten - dank Binaural VoiceStream Technology™.

 

Unilateral

Mit einem Ohr hören

Beispiele:

  • Cochlea-Implantat
  • Hörgerät

 

Bilateral

 

 

Mit zwei Ohren hören

Beispiele:

  • 2 Cochlea-Implantate
  • 2 Hörgeräte
  • 1 Cochlea-Implantat & 1 Hörgerät

 

 

 

Binaural

Mit beiden Ohren hören, die zusammenarbeiten

Examples:

  • 2 Herkömmliche Hörgeräte
  • 2 Phonak Hörgeräte mit Binaural VoiceStream Technology™
  • 2 AB Naída CI Soundprozessoren mit Phonak Binaural VoiceStream Technology™

 

Die bahnbrechende Technologie

Die bahnbrechende Phonak Binaural VoiceStream Technology™ in Ihren Naída CI Soundprozessoren ermöglicht mehr als eine einfach Klangverarbeitung. Ihre Prozessoren erhalten die einzigartige Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren.

Ihre Prozessoren arbeiten jetzt zusammen - automatisch und in Echtzeit. Sie fokussieren die Klänge, die Sie hören möchten und übertragen diese an beide Ohren gleichzeitig, während unerwünschte Störgeräusche signifikant reduziert werden. Dadurch erhalten Sie maximale Sprachverständlichkeit in jeder Umgebung.

 

StereoZoom funktion

Ermöglicht eine Zusammenarbeit der Mikrofone von beiden Prozessoren, um eine von vorne kommende Sprecherstimme zu fokussieren und so die Sprachverständlichkeit im Störgeräusch zu verbessern.


ZoomControl funktion

Ermöglicht Ihnen, mühelos von vorne, von der Seite und von hinten kommende Sprecherstimmen zu fokussieren.

DuoPhone Funktion

Überträgt die Anruferstimme automatisch und direkt an beide Ohren, sodass Sie selbst in lauten Umgebungen entspannt telefonieren können.

 

QuickSync Funktion

Ermöglicht die gleichzeitige Steuerung beider Prozessoren mit einem einzigen Tastendruck. An einer Seite vorgenommene Programm- oder Lautstärkeänderungen werden automatisch auf die andere Seite übertragen.

 

Vilen Dank das Sie sich an uns bei der Wahl einer möglichen Hörlösung wenden. Ein Mitarbeiter von Advanced Bionics wird sich zeitnah mit Ihnen in Verbidnung setzen!

Falls Sie eine dringende Frage haben und direkte Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte per Email an: service.de@AdvancedBionics.com.

Wir sind für Sie da, um Ihnen zu helfen

Die Bionic Ear Association (BEA) besteht aus einem engagierten Team von Freiwilligen, die Ihnen und Ihren Lieben mit Informationen, Weiterbildung und Unterstützung für die Auswahl, den Erhalten und das Leben mit Cochlea-Implantaten zur Verfügung stellen.


AB nimmt Ihre Privatsphäre sehr ernst. Wir werden Ihre personenbezogenen Daten niemals für Marketingzwecke an andere Unternehmen verkaufen oder weitergeben.

Telefon: 0711-51070577
Fax: 0711-51070571

aus Österreich: Tel.: 0662-854999
aus der Schweiz: Tel.: 058-9287883

Montag bis Donnerstag: 8.00 - 17.30 Uhr
Freitag: 8.00 - 16.00 Uhr


References

1.

Koch DB, Soli SD, Downing M, and Osberger MJ. 2009. Simultaneous Bilateral Cochlear Implantation: Prospective Study in Adults. Cochlear Implants International (February 26), Cochlear Implants International, n/a. doi: 10.1002/cii.413

2.

Zeitler D, et al. 2008. Speech Perception Benefits of Sequential Bilateral Cochlear Implantation in Children and Adults: A Retrospective Analysis. Otology & Neurotology. 29 (3): 314–325.

3.

Dunn, C, et al. 2008. Comparison of Speech Recognition and Localization Performance in Bilateral and Unilateral Cochlear Implant Users Matched on Duration of Deafness at Age of Implantation. Ear and Hearing. 29 (3): 352–359